Die Top 10 Diät-Tipps

Seien wir mal ehrlich: Wer schaut nicht mindestens einmal im Jahr in den Spiegel und denkt sich dabei, dass hier und da noch ein Pfund weg könnte? Doch bis die sich wirklich in Luft auflösen, ist es meistens ein langer und schwieriger Weg. Das muss es jedoch nicht zwangsläufig sein, wenn du ein paar Diät-Tipps beachtest. Welches die 10 erfolgversprechendsten sind, erfährst du jetzt!

Tipp 1: Nie mit leeren Magen einkaufen gehen!

Der erste unserer Diät-Tipps dreht sich rund um das Hungergefühl. Hungergefühle entstehen in erster Linie durch das mangelnde Vorhandensein von sättigen Stoffen wie beispielsweise Kohlenhydraten oder Proteinen. Wenn du Hunger hast, signalisiert dir dein Körper also, dass er jetzt genau diese haben möchte. Idealerweise wünscht sich dein Organismus aber Kohlenhydrate, denn sie werden schneller aufgespalten und sättigen damit auch schneller als Proteine. Kurzum: Hunger ist das Begehren deines Körpers nach Kohlenhydraten und die befinden sich in größtmöglicher Anzahl in ungesunden Produkten. Gehst du also mit leerem Magen einkaufen, ist die Gefahr, zu ungesunden Lebensmitteln zu greifen, bedeutend höher als wenn du vorher gegessen hast. Merke also den Diät-Tipp 1: Geh immer satt einkaufen!

Tipp 2: Keine Naschdepots anlegen

Unmittelbar mit Tipp 1 einher geht die Frage nach Nasch- oder Belohnungsdepots. Wer einen langen und stressigen Tag hinter sich hat, denkt sich oft, dass als kleine Belohnung doch ein Stück Schokolade aus dem Naschfach angemessen wäre. Allein der Gedanke, etwas für seinen Körper Ungesundes als Belohnung zu verstehen, ist bereits absurd. Noch absurder, diesen Gedanken auch regelmäßig zu frönen. Wenn du also die Pfunde purzeln lassen möchtest, tust du am besten daran, solcher Art Naschdepots gar nicht erst anzulegen, denn Nummer 2 unserer Diät-Tipps besagt: Was du nicht zu Hause hast, das kann dich auch nicht in Versuchung führen.

Tipp 3: Kleinere Mengen einkaufen

Immer wieder wird durch die Medien proklamiert, dass wir in einer sogenannten „Wegwerf-Gesellschaft“ leben würden und diese Information lässt sich wohl kaum unter den fälschlicherweise so in Mode geratenen Begriff „Fake-News“ fassen. Allein, dass wir so viel wegwerfen, sollte schon Grund genug sein, kleinere Mengen einzukaufen. Einen Eigennutzen hast du davon aber auch. Schon von klein auf wird uns gelehrt: „Iss deinen Teller auf, sonst scheint morgen die Sonne nicht.“ Wir werden darauf programmiert, aufzuessen, unabhängig davon, ob wir satt sind, oder nicht. Das bedeutet aber auch, dass sich im Erwachsenenalter eine gewisse Programmatik einstellt – du fühlst während des Essens nicht mehr nach, ob du satt bist. Du isst auf, weil es dir so beigebracht wurde. Kaufst und kochst du hingegen gleich von Anfang an kleinere Mengen und isst darüber geringere Portionen schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen tust du dem Gemeinwohl etwas Gutes, zum anderen befolgst du Nummer 3 unserer Diät-Tipps: Weniger kaufen, weniger essen und trotzdem satt sein!

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Tipp 4: Fertigprodukten den Kampf ansagen

Sie sind schnell zubereitet und machen satt. Aber: Mit Zubereitung hat das ganze Procedere meistens nicht viel zu tun, denn die Arbeit machen Mikrowelle und Ofen, und satt machen sie meist auch nur für kurze Zeit, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo man vor lauter Ungesundem in das nächste Nickerchen versinken möchte. Fertigprodukte enthalten jede Menge künstliche Zusätze, allen voran Konservierungsstoffe, um sie länger haltbar zu machen. (Schau bei nächster Gelegenheit doch mal, wie viele Jahre das abgepackte Fertig-Gulasch im Supermarkt haltbar ist.) Aber auch unscheinbarere Lebensmittel enthalten künstliche Zusatzstoffe: Farbstoffe in Limonaden, Süßungsmittel in Ketchup, Aromen in Joghurts. Die Kette ist lang und alle Fallen zu kennen, zeitaufwändig. Wenn du aber ohne große Kenntnisse über E-Nummern und Co. trotzdem nicht in die Diät-Fallen tappen möchtest, vermeide in jedem Fall Fertigprodukte, denn sie sind voll von künstlichen Zusätzen, für deren Aufspaltung dein Körper wesentlich länger braucht als für Lebensmittel, die noch kein Fließband von nahem gesehen haben.

Tipp 5: Auf die richtigen Fette setzen

Fett ist nicht per se zu vermeiden, im Gegenteil, dein Körper braucht Fett! Aber: Er braucht das richtige Fett. Daher gilt es, insbesondere mit Butter und Margarine sparsam umzugehen, denn sie enthalten vornehmlich Fette, mit denen dein Organismus nicht allzu viel anfangen kann. Besser tust du daran, auf hochwertige Fette von Pflanzen, also Pflanzenöle zu setzen. Zu diesen zählen Olivenöl, Rapsöl und Sojaöl. Du kannst dir sogar selbst Öl herstellen. Wenn es dir beispielsweise bei deinen Mahlzeiten an Geschmack mangelt, kannst du etwas geschälten Knoblauch für einige Tage in Öl einlegen und hast dir mit wenigen Handgriffen dein eigenes Knoblauch-Öl hergestellt.

Tipp 6: Die richtige Menge Fett verwenden

Doch auch wenn du auf noch so gesunde Pflanzenöle setzt, ist es bei ihrer Verwendung wie mit allem: Die Menge macht’s. Egal, was du dir in deinen Töpfen und Pfannen zubereiten möchtest, pro Mahlzeit sollte die dafür verwendete Menge Öl einen Teelöffel nicht überschreiten. Es ist daher auch ratsam, nicht irgendeine Pfanne oder irgendeinen Topf zu verwenden, sondern auf beschichtete Küchenutensilien zurückzugreifen, damit du auch wirklich nichts anbrennen lässt und 1 Teelöffel Öl pro Zubereitung ausreichend ist. Diät-Tipps 5 und 6 zusammengefasst sind für dich also: Nie mehr als 1 Teelöffel Pflanzenöl in der richtigen Pfanne erhitzen!

Tipp 7: Milch macht müde Männer munter? Von wegen!

Ebenfalls seit klein auf wird uns eingeprägt, dass Milch viel Zink enthält, darüber die Knochen stark macht und deshalb besonders gesund ist. Bei dieser rein positiven Betrachtung von Milchprodukten handelt es sich jedoch fast schon um etwas, das sich als alter DDR-Mythos bezeichnen ließe. So steht Milch, da auch schwangere Kühe gemolken werden, nicht nur in Verdacht aufgrund ihres hohen Östrogengehalts Krankheiten hervorzurufen, sie ist mit zu drastischem Fettgehalt auch ein absoluter Diät-Killer. Wenn du Milchprodukte kaufst, achte auf einen reduzierten Kaloriengehalt. Du musst dabei nicht gezielt nach Packungen suchen, auf denen „Light“ steht oder „Weniger Fett“, denn diese Produkte enthalten zwar tatsächlich weniger Fett, sind dafür aber mit mehr Zucker angereichert und helfen dir darüber mit deiner Diät kein Stück weiter. Am besten, du informierst dich direkt an der Käse-Theke und hältst dich an einen weiteren unserer Diät-Tipps: Fettarme Milchprodukte kaufen!

Tipp 8: Weniger Wurst und weniger Fleisch

Dass wer abnehmen möchte, bei Speck den Fettrand wegschneidet, sollte selbsterklärend sein, doch wie steht es um die anderen Fleisch- und Wurstprodukte? Wurst enthält jede Menge Fett, du solltest sie deshalb möglichst komplett vermeiden. Bei Fleisch solltest du auf fettarme Varianten setzen: Auf Pute und Hähnchen zu setzen, ist ein weiterer unserer Diät-Tipps.

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Tipp 9: Mehr Ballaststoffe

Ballaststoffe sind etwas, von denen bestimmt jeder schon einmal gehört hat, aber nur die wenigsten genau benennen könnten, worum es sich dabei handelt. Nur eines scheint klar: Sie machen satt und sind gesund. Sie können aber noch mehr und reihen sich deshalb in unsere Diät-Tipps ein. Eine Studie der American Heart Association hat nachgewiesen, dass Ballaststoffe beim abnehmen helfen. Grund dafür ist, dass Ballastoffe viel Flüssigkeit aufnehmen, in deinem Körper also aufquellen und auf natürlichem Wege ausgeschieden werden. Gleichzeitig schließen Ballaststoffe aber auch sogenannte freie Radikale ein, die ebenfalls ausgeschieden werden. Diese freien Radikale haben das Potential, die Verdauung zu hemmen und den Abnehmprozess zu verlangsamen. Ballaststoffe spielen damit eine wichtige Rolle für deine Diät. Du kannst sie dir regelmäßig zuführen, indem du beispielsweise dein Toastbrot durch ein Vollkornbrot austauschst.

Tipp 10: Schön im Schlaf

Wenn du nach diesen vielen und ausführlichen Diät-Tipps auch schon ganz müde geworden bist, noch ein abschließender Tipp für dich: Wie wär’s mit einem Nickerchen? Studien haben herausgefunden, dass sieben Stunden Schlaf pro Nacht Heißhungerattacken reduzieren. Außerdem finden im Schlaf Regenerationsprozesse statt – und dein Stoffwechsel arbeitet selbstredend weiter. Das heißt konkret: Im Schlaf ist dein Körper nur mit lebenserhaltenden Maßnahmen beschäftigt, darunter auch mit Stoffwechselprozessen. Anders als tagsüber isst du im Schlaf nicht unentwegt, das heißt, deinem Körper wird nicht immer wieder neue Arbeit zugemutet. Er kann in aller Ruhe Kalorien verbrennen.

Klicke auf den Folgenden Link und du gelangst zu einem Beitrag voller Schlaftipps um besser und gut schlafen zu können.

Fazit

Diät-Tipps gibt es eine ganze Menge und die Liste hätte demnach auch noch weitaus länger sein können. Allerdings muss jeder für sich herausfinden, welche Tipps für ihn am einfachsten einzuhalten sind. Wie wäre es also, wenn du gleich damit anfängst, deinen Kühlschrank von Fertigprodukten zu befreien? Und wenn du mit all dem fertig bist, kannst du dir zur Belohnung, statt einem Stück Schokolade, ein kleines Nickerchen gönnen. Viel Wasser trinken ebenfalls nicht vergessen!

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